So wachst du sogar noch hübscher aus deinem Schönheitsschlaf auf


So wachst du sogar noch hübscher aus deinem Schönheitsschlaf auf Egal, ob du jede Nacht herrliche acht Stunden Schlaf oder deutlich weniger davon abbekommst, eines steht fest: Während du schläfst, steht dir jede Menge Zeit zur Verfügung. Diese könntest du doch auch anderweitig nutzen; warum also nicht für deine Beauty-Routine? Mit den folgenden sechs Tricks kannst du ein paar Multitasking-Punkte für Faulpelze sammeln und gleichzeitig auch noch hübscher werden – und zwar buchstäblich im Schlaf. Na, hast du jetzt auch Lust auf ein Schönheitsschläfchen bekommen? Während wir schlafen, verliert unser Körper an Wasser. Daher ist es wichtig, für zusätzliche Feuchtigkeit vor dem Schlafengehen zu sorgen. So vermeidest du es, mit trockener, schuppig aussehender Haut und einem fahlen Teint aufzuwachen. Verwende abends also eine Nachtcreme (verteile diese auch um deinen Hals). So wirkst du Falten entgegen und dein Gesicht wird sich am nächsten Morgen super weich anfühlen. Bonuspunkte gibt es für dich, wenn du außerdem eine Handcreme aufträgst; wer will denn schon knittrig aussehende Hände? Wir raten dir davon ab, mit Make-up zu schlafen, da es deine Poren verstopft und verhindert, dass Hautpflegeprodukte eindringen können, aber... Kim Kardashian tut es angeblich. Mrs. West hat zu Protokoll gegeben, dass sie mit Smokey Eyes schläft, um die kunstvolle Arbeit von Make-up-Artist Mario Dedivanovic so lange wie möglich tragen zu können. Sie habe sich aber angewöhnt, auf dem Rücken zu schlafen, um so ihre Haut zu schonen. Egal, ob du wie Kim einen weiteren Tag aus deinem Make-up herausholen willst oder nicht – auf dem Rücken zu schlafen ist im Allgemeinen eine gute Idee. Wer auf der Seite oder auf dem Bauch schläft, verbringt nämlich Stunden damit, sein Gesicht in das Kissen zu drücken, was zu „Schlaffalten“ führen kann. Seiden- oder Satinbettwäsche fühlt sich nicht nur besser an, sie ist auch besser für dich. Steife, raue Kissenbezüge können nämlich Fältchen verursachen. Bei glatteren, rutschigeren Stoffen ist die Wahrscheinlich, dass das passiert, aber viel geringer. Außerdem wird es dir dein Haar danken, denn mit Bettwäsche aus Satin, Seide oder Baumwollsatin kannst du dich im Bett hin-und herwälzen, ohne dass sich deine Haarpracht verfängt. Baumwolle hingegen kann zu Haarbruch führen, da deine Strähnchen hängen bleiben können. Da gerade alle Friseursalons zu sind, hast du dir bestimmte bereits alle möglichen How-to-Videos auf YouTube reingezogen. Das Resultat kann sich nach einigen Versuchen mittlerweile auch sehen lassen: Deine DIY-Föhnfrisur sitzt. Damit du am nächsten Tag nicht von vorne anfangen musst, solltest du es vermeiden, dein Haar nachts mit einem normalen Gummiband zusammenzubinden. Das hinterlässt nämlich eine seltsame Einbuchtung, die du nur sehr schwer loswirst. Verwende stattdessen lieber einen Scrunchie (einen elastischen Haargummi, der mit Stoff überzogen ist) und trage deinen Pferdeschwanz hoch. So hinterlässt du keine Spuren und bewahrst das nötige Volumen am Ansatz. Das ist vielleicht nicht dein glamourösester Look, aber dein Partner oder deine Partnerin wird sich damit abfinden müssen. Wenn deine Füße trocken und schuppig sind, wird ein wenig Lotion am Morgen nicht ausreichen. Gönn ihnen doch lieber eine intensive Feuchtigkeitssession über Nacht. So geht's: Nimm vor dem Schlafengehen ein Bad und wasch sie gründlich. Die Dermatologin Dr. Doris Day empfiehlt ein fünfminütiges Bad in einem Eimer oder einer Schüssel mit lauwarmem Wasser. Gib jeweils 1/4 Tasse Honig, Öl und Aloe hinzu. Nachdem du alles abgespült hast, solltest du eine dicke, reichhaltige, wasserfreie Salbe oder Balsam auftragen. Als Nächstes brauchst du Frischhaltefolie (kein Witz). Wickel sie um deine Füße – „aber nicht so fest, dass du dabei die Blutzirkulation abschnürst“, warnt Dr. Day. Zieh zum Schluss ein Paar bequeme Socken an. „Wenn du so schläfst, werden sich deine Füße am Morgen so weich wie ein Babypo anfühlen“, sagt sie. Wenn du dieses Jahr schon keinen Strandurlaub machen darfst, kannst du mithilfe eines Selbstbräuners zumindest so aussehen, als wärst du gerade von einer Insel zurückgekommen. Das Produkt nachts einzuwirken zu lassen, ist am praktischsten. Allerdings kann das zu Streifen führen. Zudem ist Selbstbräuner auch nicht unbedingt gut für deine Bettwäsche. Wenn du das Ganze aber strategisch angehst, kannst du deine Haut und dein Bettzeug retten.

Trag den Selbstbräuner mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen auf, um ihm etwas Zeit zum Eintrocknen zu geben. Wenn du es aber eilig hast, kannst du deinen Körper mit einem Föhn abtrocknen. Zieh dir dann einen dunklen und locker sitzenden Pyjama an. Wenn du helle Kleidung trägst, solltest du sicherstellen, dass es sich dabei um etwas handelt, das du nicht länger tragen willst. Dein Outfit wird nach so einer Aktion nämlich zum Fall für den Mülleimer. Natürlich ist das auch nicht die Nacht, in der du eine strahlend weiße Bettdecke herausholen solltest. Vielleicht hast du ja bereits ein paar Laken parat, die billig und dunkel sind und sich ideal fürs nächtliche Selbstbräunen eignen. Alternativ kannst du auch ein Strandtuch als Bettlaken und ein anderes als Decke verwenden. So oder so wirst du am nächsten Morgen braungebrannt aufwachen – nicht aber deine Bettwäsche.

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